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40 Jahre "Zum Boor"


Besucherzähler ab 1. Nov. 2010
Danke für Ihren Besuch

Die Web-Seite des Heimatmuseums entstand aus der Traditionsverpflichtung des Poller Maigeloogs, dessen Aufgabe es ist, auch Poller Traditionen zu fördern.

Sie soll eine stetige Baustelle, u.a. auch mit Stichworten, Angefangenem etc. sein, damit erkenntlich wird, woran gearbeitet bzw. was noch gesucht/rechercheiert wird.....

Sie ist noch im Aufbau und daher sind noch nicht alle Unterpunkte bearbeitet und besetzt, vieles in auch nur in Stichworten oder unvollständig angelegt und wird Zug um Zug ergänzt und erweitert.

Gerne dürfen Bilder und Texte unter korrekter Quellenangabe verwendet werden - außer zu gewerblichen Zwecken. Bilder können - insbesondere für Veröffentlichungen -  auf Anfrage gerne in höherer Auflösung und ohne Sicherung zur Verfügung gestellt  werden.

 

Wussten Sie schon, dass in Poll

  • wahrscheinlich im späten Mittelalter für kurze Zeit der einzige Rheinübergang nach Köln bestand ?
  • die erste Rheinbrücke für Fahrzeuge nach dem zweiten Weltkrieg stand ?
  • Citroen am 15. Februar 1926 in Poll eine große Automobilfabrik mit Teststrecke gründete ?
  • der kommerzielle Fischfang erst 1938 eingestellt wurde?
  • zeitweise Fähren nach Köln, Rodenkirchen und Marienburg bestanden?
  • ein Uferstrandbad und für kurze Zeit auch ein schwimmendes Bad am Rhein existierten?
  • ein DDR-Minister mit Pollern verwandt war?
  • die zu Poll gehörigen "Poller Wiesen" fast bis zur heutigen Drehbrücke reichten?
  • eine Windmühle stand und die Müllergasse dorthin führte?
  • im Mittelalter zwei berühmte Kriminalfälle ihren Ursprung hatten?
  • das Poller Maigeloog Ursprünge bis ins 14. Jahrhundert verfolgen kann?

  • Teile eines EU-Films über das Europäische Maifischprogramm gedreht wurden und der Film sogar in Kiribati (Pazifik) lief ?
  • die erste europäische Maifisch-Informationstafel steht?
  • nicht der "Poller Riese" gebaut wurde, aber dass die Filmfirma Paramount den "jungen Indiana Jones" den Poller Riesen suchen und vernichten lässt?
  • die heutige Gaststätte Schlömer früher "Zum Poller Fischerhaus" hieß und einen großen Biergarten hatte?
  • die Fischer ihren Fisch an der "Feeschbud" brieten bzw. frisch verkauften?
  • das ursprüngliche Fischerhaus auf dem Gelände des heutigen Campingplatzes lag und ca. 1.000 Außenplätze hatte?
  • Paul Fehr außerhalb des "Poller Stadtgebiets" aber an der Grenz "Pauls Fischerhütte" betrieb?
  • viele Prominente, z.B. Wallraff und Oppenheim, früher mit ihren Kutschen zum Poller Fischerhaus fuhren?
  • die Glasfenster mit Poller Bildmotiven aus dem Jägerhof von einem berühmten Kölner Glasmaler stammen?
  • das Wandtriptychon im Jägerhof von einen der Kölner Progressiven um Hoerle, Seiwert, Sander, Räderscheidt geschaffen wurde?
  • die Jagdbilder in der Wandvertäfelung des Jägerhofs vom rheinischen Maler Wild-Lenz geschaffen wurden?

 

 

Aktuell / Neu eingefügt :

 

Poller Maigeloog bot Maifischen schützendes Dach /
Offizieller Maifischbesatz 2011 in Hessen (siehe S. 2 bzw. www.pollermaigeloog.de)

 

am 25. / 26. Juni fand in Köln-Bocklemünd in Fort IV eine Ausstellung mit Luftfahrtthemen statt, wo u.a. neue Erkenntnisse von Hans Burgwinkel über den Poller Riesen und das Fledermaus-Projekt vorgestellt werden siehe lfd Nr 21-23 in http://www.fortis-colonia.de/fortiscolonia2011/#item2011_20

 Hier konnten in der Diskussion mit Experten viele neue Ansatzpunkte aufgegriffen werden...

hier die Pressemedlung von Werner Müller:

Erfolg in Fort IV

Unerwartet erfolgreich erwiesen sich die Veranstaltungen im Fort IV in Bocklemünd im Rahmen des Aktionswochenendes „DENK mal“ von Fortis Colonia am Samstag und Sonntag 25./26. 06. 2011. Nach einem regenbedingt schlechten Auftakt am Samstag, so Werner Müller, Organisator und Motor der Aktionen, waren die unterirdischen Führungen unter seiner fachkundigen Leitung am Sonntag mit jeweils bis zu 70 Teilnehmern überfüllt.

 Zum ersten Mal wurden u.a. einer breiten Öffentlichkeit die Räume des ehemaligen zentralen  Gefechtsstandes der Kölner Luftabwehr im Zweiten Weltkrieg gezeigt. Die Räume und Gänge des relativ gut erhaltenen Forts dienten auch als Filmkulisse, u.a für den Horrorfilm „Creep“ mit Franka Potente. Ausstattungsrelikte sind heute noch zu erkennen.

 Besondere Beachtung selbst bei Laien fand die Luftfahrtausstellung in den Räumen des Forts, die anlässlich des 100-jährigen Jubiläums des Luftschiffbataillons 3, das dort von 1911 bis 1914 untergebracht war. Verschiedene Hobbyhistoriker hatten  zu unterschiedlichen Themen der Kölner Luftfahrt Material zusammen getragen.

 Werner Müller, der von Ralf Frehde unterstützt wurde, überraschte mit mehreren Flugzeugmodellen, dem Modell des Flughafen Butzweilerhof und einer umfangreichen Bildsammlung aus dem Kölner Luftfahrtarchiv. Ebenso mit einer Sammlung damals streng geheimer Luftbilder der Festung Cöln.

Hans Burgwinkel, Poller Heimatmuseum, präsentierte den „Riesen von Poll“ – einem mysteriösen Riesenflugzeug, an dem nach neuen Erkenntnissen  in Westhoven  ab 1917 gearbeitet wurde – und die geheimen „Fledermäuse von Westhoven“, funkferngesteuerte Drohnen der Firma Mannesmann-Mula aus der Zeit des ersten Weltkriegs. Wolfgang Beier und Manfred Backhausen zeigten in Wort, Bild und Film die Geschichte der Luftschiffsparte der Kölner Firma Clouth.

Die Geschichte des Luftschiffs LZ 37, das u.a. im Reichsluftschiffhafen Cöln (Bickendorf) stationiert war und über Gent, Belgien, spektakulär abschossen wurde, zeigte Günter Dick in einer aufwändigen Diashow.

 Ein besonderer Höhepunkt waren am Sonntag die lebhaften Schilderungen und Fotos des Kölner Luftfahrtpioniers Hanno Fischer, der als erster in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg in einem selbstgebauten Flugzeug rings um Westhoven Raum auf Wiesen, Straßen und zerstörten Autobahnen Flugversuche machte. Er verkaufte auch als erster ein deutsches Flugzeug nach den USA. Zusammen mit dem Designer Colani erstellte er futuristisch anmutende Flugzeuge, die auch noch vor allem in Süd-Ost-Asien beliebt sind. Selbst in hohem Alter konstruiert er noch neue Entwicklungen, insbesondere „Airfoil“ genannte Tragflächenhochgeschwindigkeitsboote.

 In den Gängen zeigte Gerhard Ehlers Bilder über das Leben von Gunter Plüchow, des „Fliegers von Tsingtau“.

 Das Kölner NS-Dokuzentrum präsentierte eine Dokumentation über die Situation der Jugend in der NS-Zeit und u.a. hinsichtlich Edelweißpiraten, Navajos und Hitlerjugend.

 Die Aussteller waren so überrascht von der positiven Resonanz der Besucher, von denen einige sogar von weither, z.B. aus Ruhrgebiet, Bonn, Krefeld und Mönchengladbach angereist waren, dass sie über eine Fortsetzung in den nächsten Jahren bzw. Teilpräsentationen in Kölner Stadtteilen nachdenken wollen.

 

 

Presseaktion : Bitte um Mithilfe bei Klärung von Mythen

Der Riese von Poll, geheime Fluggeräte in Westhoven: Zeugen gesucht

Größtes Flugzeug der Welt, Lufttorpedos, erstes Flugzeug nach dem zweiten Weltkrieg

siehe Poll Geschichte/n

Reaktionen auf Presseaktion in Porzer Wochenspiegel, Kölnische Rundschau und Kölner Satdtanzeiger: siehe Nachträge

Kein Mythos hinsichtlich Flugzeug nach dem 2. Weltkrieg in Westhoven! Garage in Amselstraße, Nachbar gefunden, flog ab 1951 geheim....

Konstrukteur Hanno Fischer gefunden

 

wichtige Hinweise zu Mannesmann, Mannesmann-Mulag:

- von Kladde berichtet "Mannesmann - Flugzeugwerke"

- Journalist berichtet von mysteriösenSprengstoffunden auf Mannesmann-Mulag/ Massey-Harris/OPD-Gelände (Hinweis auf Torpedoproduktion?)

- Poller Zeuge berichtet vom Hörensagen von "großer Zeppelinhalle" in Poll auf Gelände von Westwaggon/Citroen/KHD/VW

- Sohn von Forssmann gefunden....

- Porzer Historiker u Stadtverordneter a.D Friedhelm Speck, kennt Fam Mannesmann, hat in "Flugzeughalle" an Oberstr. gespielt; Reinhard Mannesmann, Schwester und Schwager waren begeisterte Flieger (kann sich an Fotos bei Mannesmanns erinnern..); Sprengstoff kann aber auch von massiven Artilleriebeschuss von der anderen Rheinseite im 2.WK herrühren ("kriegswichtiger Betrieb"?!)

- habe aktuelles Bild von Rad im Imperial-Museum erhalten, das ein Prozer fotgrafiert hat !

 

 

Wikipedia-Bearbeitung " Belgische Streitkräfte in Köln" eingefügt siehe Köln

 

Wir trauern um "Curry-Fritz" Klaßmann, der am 06.02.2011 unerwartet verstorben ist, siehe Poll

 

   Rheinboulevard Deutz
jetzt mit Bild Drehscheibe 1865

 Eisenbahngeschichte Deutz

 Bilder Poll, Zündorf

 

Empfehlung:

Neuerscheinung mit Berichten u.a. über Deutz, Poll und Zündorf:

Geschichts- und Heimatverein Rechtsrheinisches Köln

Jahrbuch für Geschichte und Landeskunde, Band 35

 

 

Poller Heimatmuseum

Das „Poller Heimatmuseum“ ist eine in den ersten Zügen befindliche Aktivität zum virtuellen, schriftlichen und zumindest teilweise realen Aufbau eines „Poller Heimatmuseums“. Sowohl als

- eigenständige Einrichtung

- als Ergänzung zu Poller Literatur, insbesondere zur geplanten Schriftreihe bzw. dem Buch von Hans Burgwinkel

-  in Fortsetzung, Wiederbelebung, Ausbau des ehemaligen sogenannten „Poller Heimatmuseums“ in der (zur Zeit geschlossenen, zur Verpachtung ausgeschriebenen) Gaststätte „Zum Jägerhof“, Köln-Poll, Ecke Auf dem Sandberg/Siegburger Strasse.

Mit angeregt und unterstützt  wurde es über das Poller Maigeloog primär durch die Inhaber des „Jägerhofs“ Klaus (verstorben) und Waltraud Therhaag unter der Federführung von „Museumsdirektor“ (Spitzname "Bürgermeister von Poll") Hans Burgwinkel, zugleich Reihmeister des Poller Maigeloogs (=> Link www.PollerMaigeloog.de ).

Ausgehend von einer Schrift von Archivar Dr. Johannes Krudewig, „Jägerhof, das Heimatmuseum Polls“ (siehe in Spalte links Menuepunkt "Schrift Krudewig"), erschienen 28.02.1930, sollen Deutzer / Poller Exponate ausgestellt werden. Die Schrift Krudewigs beschreibt einen historischen Spaziergang von Deutz nach Poll. Die Vorfahren der Familie Therhaag (Bietmé-Batholomé) stammen aus Belgien (und Frankreich?) und sind über Deutz nach Poll gekommen.

Neben den wenigen noch vorhandenen Altbeständen – vor allem Teile der Original-Ausstattung der 1906 erbauten Gaststätte – sollen nach und nach die Bestände von Hans Burgwinkel – z.Zt. etwa 1.000 Photos von Poll und Deutz und ca. 100 Originalgrafiken und Bilder, zurückreichend bis 1556 – sowie Exponate von Poller Bürgern an verschiedenen Orten „ein- bzw. ausgestellt“ werden.

Wer möchte, kann auch eine eigene Unterseite für seine Historika eingerichtet bekommen.

 

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